
Möbel Heinrich — Recruitingkampagne mit mehreren Videos (Hameln, 2025)
Über das Projekt
Im Einzelhandel — und besonders im Möbelhandel — entscheidet Personal nicht nur über Servicequalität, sondern über die Art, wie Kundinnen und Kunden eine Marke erleben. Möbel Heinrich in Hameln wollte 2025 genau dort ansetzen: mit einer Recruitingkampagne, die nicht in generischen HR-Floskeln ertrinkt, sondern zeigt, was den Berufsalltag wirklich ausmacht — Beratung, Logistik, Aufbau, Teamarbeit am Stück, der Moment, wenn ein Raum plötzlich „fertig“ wirkt.
Die Kampagne ist als Mehrvideo-Konzept angelegt: verschiedene Bausteine für verschiedene Zielgruppen und Kanäle — von schnellen Hooks für den Feed bis zu ruhigeren, erklärenden Formaten, die Berufsbilder verständlich machen. Auf der Website zeigen wir hier exemplarisch einen Rohschnitt in Hochformat (Version 1), der den Charakter der Serie verdeutlicht: vertikales Storytelling, nah an den Menschen, mit dem typischen Rhythmus, den Social-native Zuschauer erwarten, ohne dabei billig zu wirken.
In der Konzeption ging es darum, Möbel Heinrich als Arbeitgeber greifbar zu machen: Hameln als Standort, das Team als Stärke, die Arbeit als sinnvoll — nicht sentimental, sondern konkret. Welche Tätigkeiten gibt es? Was macht den Laden aus? Was erwartet man — und was bekommt man zurück? Solche Fragen lassen sich in einem Einzelvideo nur andeuten; in einer Serie kann man sie ausschreiben, Motiv für Motiv, Rolle für Rolle.
Technisch wurde Hochformat (9:16) gewählt, weil Recruiting heute dort passiert, wo Menschen scrollen: unterwegs, in der Pause, zwischen zwei Terminen. Gleichzeitig bleibt die Produktion so aufgebaut, dass Material sich auch in andere Formate überführen lässt — Kampagne heißt Modularität: ein Kern, viele Ausschnitte, einheitliche Bildsprache.
Die Dropbox-Freigabe enthält den gezeigten Rohschnitt; weitere Videos der Kampagne ergänzen das Paket für die Ausspielung über die Kanäle von Möbel Heinrich. Für uns bei Medienfair ist das Projekt ein Beispiel dafür, wie Employer Branding im Mittelstand funktionieren kann: regional, persönlich, professionell — und mit Videoformaten, die zum Alltag der Bewerbenden passen.
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