
AMMAN — Recruitingkampagne (Hameln, 2026)
Über das Projekt
Recruiting ist längst nicht mehr nur eine Frage von Stellentext und Portal-Upload. Wer gute Menschen gewinnen will, muss zeigen, wer man ist — und warum sich der Weg zu genau diesem Arbeitgeber lohnt. Für AMMAN in Hameln haben wir 2026 eine Recruitingkampagne umgesetzt, die genau an diesem Punkt ansetzt: nicht als laute Werbung, sondern als einladende, verständliche Marke, die Vertrauen aufbaut, bevor das erste Gespräch überhaupt stattfindet.
Die Kampagne wurde bewusst mit einem Hochformat-Video als Herzstück gedacht — nicht, weil „Hochkant“ ein Trend ist, sondern weil es der Alltag der Zielgruppe ist: zwischen zwei Terminen im Feed scrollen, kurz in Stories reinschauen, auf dem Weg zur Arbeit einen Clip sehen, der ohne Sound schon funktioniert und mit Sound noch mehr erzählt. Genau dafür ist eine starke vertikale Bildkomposition entscheidend: klare Motive, lesbare Gesichter, ruhige Kamera, ein Rhythmus, der nicht „nervös wirbt“, sondern neugierig macht. Das fertige Masterfile liegt als Hochformat-Version vor und kann über die Dropbox-Freigabe genutzt, freigegeben und in Kampagnen-Setups eingesetzt werden — parallel zu weiteren Assets, die typischerweise in Recruiting-Fahrplänen dazugehören.
Inhaltlich ging es darum, AMMAN als Arbeitgeber greifbar zu machen: Was macht den Arbeitsalltag aus? Welche Werte sind spürbar? Wo ist Qualität, wo ist Teamgeist, wo ist echte Menschlichkeit — ohne ins Holzklo-Image zu verfallen? Wir haben mit einem klaren Erzählstruktur-Ansatz gearbeitet, der erst Orientierung gibt, dann Emotion freisetzt und am Ende eine klare Handlungsidee übrig lässt: „Das will ich mir ansehen.“ Genau diese Kette ist im Recruiting entscheidend, weil Bewerbende selten linear informieren — sie springen zwischen Kanälen, wiederholen Suche, vergleichen Angebote. Ein Asset, das in Sekunden funktioniert, ist deshalb kein „Nice-to-have“, sondern die Basis.
Die Produktion in Hameln war auf Effizienz und Authentizität ausgelegt: Locations, die zur Marke passen, ein Set, das nicht überfrachtet ist, und ein Team, das vor Ort Ruhe ausstrahlt — weil Nervosität in die Mimik geht und damit in die Marke. Wir haben bewusst Zeit für Zwischentöne eingeplant: Momente, die nicht „perfekt inszeniert“ sind, sondern ehrlich wirken. Das ist besonders bei Employer Branding wichtig, weil Zielgruppen sehr fein spüren, ob jemand „für ein Video so tut“ oder ob die Chemie stimmt.
Technisch wurde das Hochformat so geschnitten, dass es sich in typische Social- und Recruiting-Workflows einfügt: genug Headroom für UI-Elemente, saubere Bildmitte für Captions, klare Lesbarkeit auch in kleinen Vorschauen. Für die Website nutzen wir das Video als Portrait-Player mit Poster aus dem Kampagnen-Key-Visual — damit Besucherinnen und Besucher den Clip direkt erleben können, ohne die Seite zu verlassen.
Für uns bei Medienfair ist dieses Projekt ein gutes Beispiel dafür, wie Recruiting 2026 gedacht werden kann: nicht als isolierter Stellentext, sondern als Kommunikationssystem, bei dem ein starkes Video die Aufmerksamkeit holt — und die Marke AMMAN in Hameln als Arbeitgeber wirklich spürbar macht.
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