
RATS — Theaterpremiere: Stück aus Hameln (2025)
Über das Projekt
Theater ist ein Live-Format — und genau deshalb ist die Aufgabe einer Filmproduktion nicht, Theater „nachzuspielen“, sondern die Erfahrung so zu übersetzen, dass sie auch außerhalb des Saals funktioniert: als Erinnerung, als Einladung, als Moment, der neugierig macht auf die nächste Vorstellung. Für die Premiere von RATS in Hameln 2025 haben wir Material produziert, das diese Brücke baut — zwischen dem, was auf der Bühne passiert, und dem, was Menschen später auf dem Smartphone oder auf der Website sehen.
RATS ist ein Theaterstück aus Hameln — regional verwurzelt, mit dem Anspruch, eine eigene künstlerische Handschrift sichtbar zu machen. Unsere Rolle war es, die Premiere als Ereignis einzufangen: die Spannung vor dem Beginn, die Konzentration im Spiel, die Reaktionen im Raum, die Lichtstimmungen, die oft erst im Moment entstehen, und die kleinen Details, die eine Inszenierung lebendig machen. Dabei war uns wichtig, respektvoll zu arbeiten: nicht zwischen die Kunst zu treten, nicht mit Kamera „aufdringlich“ zu werden, sondern Positionen zu wählen, die die Inszenierung tragen — und gleichzeitig filmische Bilder liefern.
Technisch wurde mit einem klaren Ziel gearbeitet: ein Master-Video (FINAL v1) in Hochformat (9:16), das sich für mobile Kanäle und vertikale Ausspielungen eignet — von einem längeren Trailer bis zu kürzeren Ausschnitten für Stories und Feeds. Die Dropbox-Freigabe enthält die finale Videodatei; das Key-Visual für Poster und Vorschauframes stammt aus einem starken Standbild der Produktion (hier als separates Bild über Dropbox bereitgestellt). Auf der Website binden wir das Material im Hochformat-Player ein — passend zur natürlichen Nutzung auf dem Smartphone.
Die Bildsprache folgt der Logik des Theaters: Kontrast, Licht, Schatten, Nähe zu Gesichtern und Händen, Weite im Raum — und immer wieder der Rhythmus, der entsteht, wenn eine Szene atmet. Theater lebt von Timing; Film ebenso. Wo beides zusammentrifft, entstehen Momente, die man nicht nachbauen kann, sondern nur mit anständiger Vorbereitung und Ruhe am Set einfangen.
Für uns bei Medienfair ist dieses Projekt ein schönes Beispiel dafür, wie Kulturkommunikation regional funktionieren kann: nicht als abstrakte „Kunstförderung“, sondern als konkrete Sichtbarkeit — mit Material, das stolz macht, das geteilt werden will und das zeigt, was Hameln kulturell zu bieten hat. RATS, Premiere 2025: ein Abend, der bleibt — auch über den Vorstellungsraum hinaus.
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